

Gottesdienst zur Einweihung (17.12.2000)
Die neuen Altarbehänge ...
"Christus ist das Licht!" - das neue weiße Parament ...
"Rückblick" - ein Gespräch mit dem Künstler unserer Paramente, Andreas Felger ...
"Einblick" - der Cassettendienst unserer Gemeinde ...
Bibelwoche 2001 ...
DIE BOTEN kommen ...
Nachfolger/in im Vorzimmer des Pfarramtes gesucht ...
Termine - Treffs - Kontakte ...
Kontakte zu Ihrer Gemeinde ...
Sr. Fridel Auer: Eindrücke aus Rußland ...
Mesnerin Brigitte Zirngibl - ein Interview ...
Kirchenwahl 2001 - ein Interview mit Dekan Dr. Jürgen Mohr, Reutlingen ...
Funkkopfhörer in unserer Kirche ...
Jugendaustausch 2001 mit St. Luke's, Ann Arbor ...
Jahreslosung 2001 ...
Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser!
|
hat Sie das Bild auf der Titelseite angesprochen? Und im Original ist unser neuer Altarbehang noch schöner! |
|
Sie können ihn ab dem 17. Dezember an den meisten Festzeiten des Kirchenjahres in unserer Kirche sehen; zusammen mit seiner Ergänzung vor dem Stehpult. |
|
Es ist schon etwas Ungewöhnliches (und mancher mag auch die Stirn runzeln), wenn in unserer Zeit eine Kirchengemeinde ein solches Kunstwerk eines bekannten Künstlers erwirbt. Gekostet hat es knapp 17.500 Mark. Der ganze stattliche Betrag kam über die Jahre hinweg durch zweckgebundene Spenden zusammen – keine Mark wurde also von den regelmäßigen Einnahmen unserer Gemeinde verwandt oder auf Kosten anderer Aktivitäten eingespart! Besonderen Verdienst um das neue Parament hat sich dabei Dietrich Birkenhofer erworben – er hat auf vielfältige Weise entscheidend zur Realisierung beigetragen. Dafür sei ihm an dieser Stelle ein herzlichster Dank gesagt! |
|
Es mag etwas Ungewöhnliches sein – aber es war für uns im Kirchengemeinderat auch immer ein Ausdruck dessen, was uns besonders wichtig ist: nämlich, den Gottesdienst als Mitte unseres Gemeindelebens weiter zu fördern. Bei den so vielfältigen Aktivitäten unserer Gemeinde – im Dorf, in den nachbarschaftlichen Beziehungen und bei den weltweiten Kontakten – ist der Gottesdienst für uns der Mittelpunkt unseres Gemeindelebens: Weil wir uns hier von Gott angesprochen wissen, weil wir auf sein Wort hören wollen und daraus Kraft schöpfen für unser Gemeindeleben und für den Alltag. |
|
So ist unser neuer Altarbehang auch unsere Einladung an Sie, an den Gottesdiensten Ihrer Gemeinde teil zu haben! |
|
Freude am Gottesdienst und am neuen Altarbehang und eine interessante Lektüre unseres Advents-Gemeindebriefes wünscht Ihnen |
Ihr Redaktionsteam
"Christus ist das Licht!"

Liebe Leserin, lieber Leser!
"Christus ist das Licht!" – so singen wir es auch in der Gönninger Kirche am Oster-Morgen, dem Mittelpunkt des kirchlichen Jahreslaufes.
"Christus ist das Licht!" – das ist auch das Thema unseres neuen Altarbehanges. Das Parament wurde durch den bekannten Künstler Andreas Felger entworfen und von Elisabeth Kegel gewoben – eine handwerklich beeindruckende Umsetzung des ursprünglichen Aquarells. Weiße Paramente finden bei allen Christus-Festen Verwendung, neben Ostern also vor allem auch während der Weihnachtszeit.
"Christus ist das Licht!" – Felger hat ein "farbiges weißes" Parament geschaffen. Die Sonne, das Licht des Ostermorgens strahlt uns entgegen – das Kreuz wird "durchstrahlt"! Und dieses Licht fällt dann auch in die Alltagswelt mit ihren helleren und dunkleren Blau-Tönen; und die Lichtstrahlen verbinden zugleich diese Welt mit dem Himmel: Wie Leuchtspuren Gottes lenken sie den Blick aus unserer Welt in die Zukunft, die im selben Licht erstrahlt wie das Zentrum des Bildes.
"Christus ist das Licht!" – unser neuer Altarbehang lädt Sie zum Verweilen ein, zu eigenen Gedanken, zu eigenen Entdeckungen. Es ist kein Bild, das man so oder so deuten muß – es ist unsere Einladung an Sie, Ihren Glauben zu bedenken: den Glauben an Jesus Christus, der unser Licht ist, der uns im Alltag unseres Lebens begleitet und uns Zukunft gibt.
"Christus ist das Licht!" – an Weihnachten (besonders übrigens am Erscheinungsfest am 6. Januar) feiern wir es, daß das göttliche Licht im Stall von Bethlehem, unter einfachen Leuten, hier bei uns in Gönningen in unsere Welt hineingeboren wird. Dieses Weihnachtslicht, das vom Oster-Morgen her leuchtet, wünsche ich Ihnen für Ihr Weihnachtsfest 2000, gerade auch da, wo die dunklen Farbtöne überwiegen mögen!
Ihr
Alexander Behrend, Pfarrer
"Rückblick" – der Künstler Andreas Felger, befragt durch Dietrich Birkenhofer
Andreas Felger hat vor einigen Jahren die beiden grünen Altarbehänge für Altar und Lesepult in unserer Kirche entworfen. Geboren ist Felger in unserer Nachbargemeinde Belsen bei Mössingen; er wohnt jetzt in Gnadenthal bei Limburg an der Lahn. Im Zuge der Einweihung unserer neuen, weißen Paramente spricht Dietrich Birkenhofer mit dem Künstler.
Herr Felger, wie kamen Sie zur Kunst?
Schon als Kind malte ich gern, zeichnete auf Zeitungsränder und schnitzte mit dem Taschenmesser Bildchen, Schachfiguren, Kerzenleuchter und ähnliches. Dann machte ich eine Lehre als Musterzeichner bei der Firma Pausa in Mössingen. Nach dieser Ausbildung ging ich an die Kunstakademie nach München und studierte dort zehn Semester.
Welche Maltechnik ist Ihr Hauptschwerpunkt?
Ich arbeite in verschiedenen Techniken: mal mit Holz – Holzrelief, Holzschnitt, mal mit Ölfarbe auf Leinwand; dann male ich Aquarell, mache Entwürfe für Glasfenster, die dann in der Werkstatt umgesetzt werden. Und nicht zuletzt entstehen Paramente in Zusammenarbeit mit Frau Kegel und Frau Hübner, wie zum Beispiel Ihre Gönninger Paramente. Sie sehen: eine Vielfalt, eine konzertante Vielfalt.
Als Motive wählen Sie gerne die Alblandschaft, die Natur überhaupt. Stimmt dieser Eindruck?
Über die Landschaft, vor allem die Schwäbische Alb, über Blumen und Stilleben kam ich immer mehr auch auf die abstrakte bis gegenstandlose Malerei. Das ist heute ein Schwerpunkt meiner Arbeit.
Warum kommen Menschen relativ wenig in Ihren Werken vor?
Viele Gesichter, viele Köpfe und auch Menschen, allerdings nicht naturalistisch, sind schon entstanden. Doch sind die übrigen Motive in der Mehrzahl.
Weshalb haben Sie Ihre Belsener Heimat verlassen und sind ins Hessische übergesiedelt?
Meine Familie und ich – ich bin verheiratet und habe vier Kinder – haben 1968 die Kommunität Gnadenthal kennengelernt. Es gibt dort zölibatär lebende Schwestern und Brüder, aber auch Familien. Die Spiritualität hat uns sehr angesprochen, so daß wir 1970 unser Haus verkauft haben und nach Gnadenthal gezogen sind, um mit anderen Familien dort gemeinsam zu leben und zu teilen.
Christliche Motive haben in Ihren Darstellungen einen sehr hohen Stellenwert!
Ja, die Bibel ist mir vertraut und ihre Geschichten, so daß es nahe liegt, das darzustellen, womit man sich gerade beschäftigt. Von der Schöpfungsgeschichte über Noah, Abraham, Prediger, Hohes Lied, Neues Testament, die "Ich-bin-Worte", die Gleichnisse und zuletzt das Himmlische Jerusalem; eine Vielfalt, die es sonst nirgendwo gibt.
Was bewegt Sie, wenn Sie beispielsweise ein Parament entwerfen? Spielt dabei der Ort selbst, in dem das Parament später mal hängen wird, eine Bedeutung? Die Kirche, der Altar?
Die Kirche, die Umgebung, das Umfeld scheinen mir wichtig. Ich versuche das zu berücksichtigen und lasse mich auch durch das Gebet inspirieren. Was könnte passen? Und natürlich spielen auch die Farben der Kirche eine Rolle.
Grün – da liegt es nahe etwas mit Wachstum zu machen. Violett ist eine Bußfarbe, da kommen andere Motive in Betracht oder weiß, für die Christusfeste, da muß es auf Christus bezogen sein.
Sie haben für Gönningen prächtige grüne Paramente mit vielfältiger Aussagekraft geschaffen. Viele Kirchenbesucher erfreut dies und sie bewundern oft unbewußt die hervorragende handwerkliche Webarbeit, in die sie umgesetzt wurden und wissen nicht, daß sie eigentlich das Kunstwerk des Andreas Felger sind. Wie gehen Sie damit um?
Wenn sich Menschen freuen an den Arbeiten, dann ist das genug. Ich danke Gott, daß das immer wieder geschieht und möchte Ihm die Ehre geben. Jede Gabe kommt von Gott, und das sollten wir nicht vergessen!
"Einblick" – Cassettendienst in unserer Gemeinde: Der erste Geburtstag liegt hinter uns. Ein Gespräch mit Elke Grimm
Liebe Elke, nun könnt Ihr "drei Damen vom Cassettendienst" (Claudia Behrend, Elke Grimm und Irmtraud Schöninger) auch schon auf den ersten Geburtstag dieser neuen Einrichtung in unserer Gemeinde zurückschauen. Alle zwei Wochen bringt Ihr etwa 20 Gemeindeglieder eine Aufnahmen des Gottesdienstes in unserer Kirche ins Haus. Wie kamst du auf die Idee, das anzuregen?
Vor zwei Jahren las ich im GEA einen Bericht über den Cassettendienst in Gomaringen. Wie wichtig es für die Cassettenhörer ist, den Gottesdienst aus ihrer Kirche mitzuerleben und ihre Gemeinde singen zu hören, gefiel mir sehr, und ich wünschte mir das auch für Gönningen.
Wie bist Du konkret vorgegangen, um die Sache ins Laufen zu bekommen?
Ansprechspartner waren neben Dir als Pfarrer verschiedene Kirchengemeinderäte: Ob sie es sich vorstellen könnten, daß es einen Cassettendienst auch in Gönningen gibt. Die Gefragten waren von der Sache sehr angetan. Im Frühjahr 1999 besuchten wir dann unsere Nachbargemeinde Ohmenhausen, um uns über den Ablauf eines "Aufnahmesonntags" zu informieren. De Kirchengemeinderat hat Anfang des Jahres ein Aufnahmegerätes und ein Schnellkopierer angeschafft.
Was ist dir das Wichtigste bei deinem Dienst?
Mir ist es besonders wichtig, daß der Gottesdienst zu unseren Cassettenhörern nach Hause kommt. Es sind meist Gemeindeglieder, die früher oft und sehr gerne in die Kirche zum Gottesdienst kamen und es nun leider nicht mehr können; die Hörer freuen sich, daß sie so am Gemeindeleben teilhaben können. Schön ist es auch, daß die Cassetten bei den Taufeltern auf gute Resonanz stoßen; sie bekommen einen Mitschnitt ihres Taufgottesdienstes geschenkt.
Was wünschst Du Dir für die Zukunft?
Daß der Cassettendienst weiteren Anklang bei der Gemeinde findet. Nicht nur bei den älteren Gemeindegliedern, sondern auch z.B. wenn einem ein Gottesdienst besonders angesprochen hat oder man eine Predigt ein zweites Mal hören möchte; oder einfach zum Weitergeben. Wir werden dazu die Aufnahmesonntage auch jeweils bekanntgeben, so daß am Dienstag danach die Cassette im Pfarramt gekauft oder entliehen werden kann.
Und eine der Cassetten wird sogar nach Amerika verschickt ¼ Herzlichen Dank für das Gespräch – und Euch dreien noch viele gute Erfahrungen in Eurem Dienst!
Das Gespräch führte A. Behrend.
Stimmen von Hörerinnen und Hörern:
"Ich höre die Cassette immer am darauffolgenden Sonntag zur Gottesdienstzeit an." "Ich höre den Gottesdienst jeden Abend im Bett, mehrmals." "Besonders wichtig ist mir die Predigt und der Gemeindegesang." "Ich erfahre, was in meiner Gemeinde vor sich geht." "So kann ich Kontakt halten zu meiner Gemeinde." "Besser ist es natürlich, wenn man selbst dabei sein kann – die schönen Cassetten können einen verleiten, daheim zu bleiben, auch wenn man vielleicht in die Kirche gehen könnte." "Wir hören die Cassette unter der Woche, wenn wir eine ruhige Stunde finden."
"Glaube, der Grenzen sprengt" – Bibelwoche 2001
Abende mit biblischen Texten aus dem Matthäus-Evangelium
Dienstag, 23. Januar, bis Freitag, 26. Januar
Evang. Gemeindehaus Gönningen – 20.00 bis 21.30 Uhr
Sonntag, 28. Januar: Ökumen. Abschlußgottesdienst
kath. St. Michael-Kirche (Im Ländle) – 9.30 Uhr
Besonders herzlich laden wir Sie zum Eröffnungsabend ein: Prof. Otfried Hofius aus Tübingen (theologischer Lehrer von Pfr. Alexander Behrend und Vikar Joachim Ruopp) wird ihn in seiner tiefgehenden, praktisch orientierten und ansprechenden Art halten!
Es lädt Sie ein: die Ev. Kirchengemeinde Gönningen, die kath. St. Michael-Gemeinde, die Evangelisch-methodistische Kirche Reutlingen und die Ev. Kirchengemeinde Bronnweiler.
Christliche Bühne DIE BOTEN
Erich Dentler und sein Ensemble gastiert in unserem Gemeindehaus vom 21. bis 23. März, jeweils um 20 Uhr. Lassen Sie sich ansprechen von den "Boten", die auf eine mittlerweile über 40jährige Arbeit zurückblicken können! Theater mit Tiefgang und Hintersinn! Bitte beachten Sie die näheren Informationen im März und merken Sie sich den Termin im Kalender vor! Der Eintritt ist frei.
Nachfolger/in gesucht!
Ende Juli geht unsere Pfarramts-Sekretärin, Margarete Bader, in Ruhestand. Wir suchen eine/n Nachfolger/in für diese Stelle zusammen mit der Kirchenpflege-Tätigkeit, insgesamt 17 Wochenstunden. Wenn Sie kommunikativ sind, gern mit anderen zusammenarbeiten, unsere Gemeindearbeit mitprägen möchten, Fertigkeiten im Finanzwesen und im Compterumgang besitzen, sprechen Sie mit uns! Nähere Infos bei Pfr. Alexander Behrend, Tel. 2365.
"Brot für die Welt"
"Auf eigenen Füßen – Wege finden, Neuland betreten, selbständig werden. Zukunftsorientierte Entwicklungsarbeit durch Unterstützung bei Arbeit, Ausbildung und Existenzgründung" – so faßt die diesjährige Aktion "Brot für die Welt" ihre Arbeit zusammen. Auch in dieser Weihnachtszeit braucht das evangelische Hilfswerk für Länder in der sog. Dritten Welt Ihre Unterstützung, um langfristige Projekte weiterführen und kurzfristig rasche Hilfe leisten zu können! Bitte benutzen Sie die beiliegenden Opfertütchen und Überweisungsträger (KSK RT 91569) – 1999 kamen mit DM 6500.- über DM 1500.- mehr als im Vorjahr zusammen .- ob das wohl noch zu "topen" ist ¼
Termine – Treffs – Kontakte: Mit den wichtigsten Daten 2001!
|
17. |
Dezember |
0 9.30 |
Kirche |
Gottesdienst am 3. Advent; Präsentation des neuen Altarbehanges (s. Seite 5) (Kindergottesdienst) |
|
17. |
17.00 |
Kirche |
Konzert Gönninger Gospelchor |
|
|
19. |
17.30 |
Kirche |
Weihnachtsfeier d. ev. Kindergartens |
|
|
21. |
20.00 |
Kirche |
Taizé-Abendgebete |
|
|
22. |
7.50 |
Kirche |
Gottesdienst der Hauptschüler/innen |
|
|
22. |
0 8.40 |
Kirche |
Gottesdienst der Grundschüler/innen |
|
|
23. |
ab Kirche |
Weihnachtsfeier Evang. Jugend, Kinderchorprojekt, Kinderkirche |
||
|
24. |
0 9.30 |
Chorraum Kirche |
Gottesdienst am 4. Advent (Andacht) |
|
|
24. |
17.00 |
Kirche |
Heilig-Abend-Gottesdiens |
|
|
25. |
0 9.30 |
Kirche |
Gottesdienst am Christfest |
|
|
26. |
0 9.30 |
Kirche |
Gottesdienst am 2. Christfeiertag |
|
|
31. |
18.00 |
Kirche |
Gottesdienst am Altjahrsabend |
|
|
1. |
Januar |
18.00 |
Kirche |
Gottesdienst am Neujahrstag |
|
6. |
0 9.30 |
Chorraum Kirche |
Gottesdienst am Erscheinungsfest |
|
|
7. |
0 9.30 |
Chorraum Kirche |
Gottesdienst am 1. Sonntag nach dem Erscheinungsfest (1. SnE) |
|
|
12. |
20.00 |
Gemeindehaus |
Sitzung des Kirchengemeinderates |
|
|
14. |
0 9.30 |
Kirche |
Gottesdienst (2. SnE; Taufen, |
|
|
18 |
14.30 |
Gemeindehaus |
Kaffeestündle: "Zwischen Feuerland und Äquator" mit Werner Funkler |
|
|
21. |
17.00 |
Gemeindehaus |
Mitarbeiterfest |
|
|
21. |
0 9.30 |
Kirche |
Gottesdienst (3. SnE; Abendmahl, Kindergottesdienst) |
|
|
ab23. |
20.00 |
Gemeindehaus |
Ökumenische Bibelwoche (s. S. 7) |
|
|
28. |
0 9.30 |
kath. Kirche |
Ökum.Gottesdienst zum Abschluß der Bibelwoche (Kindergottesdienst) |
|
|
1. |
Februar |
ab Rathaus |
Jüngere Senioren: Krippenausstellung in Ludwigsburg |
|
|
4. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am Letzten S.n.d. Erscheinungsfest (Kindergottesdienst) |
|
|
11. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am 3. S. vor der Fastenzeit (ggf. Taufen; Kindergodie.) |
|
|
15. |
14.30 |
Gemeindehaus |
Kaffeestündle mit Dr. Kerstin Lagler über George Williams, dem Begründer des CVJM |
|
|
18. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am 2. Sonntag vor der Fastenzeit (Kindergottesdienst) |
|
|
25. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am Sonntag vor der Fastenzeit |
|
|
1. |
März |
Gemeindehaus |
Jüngere Senioren |
|
|
2. |
20.00 |
Gemeindehaus |
Weltgebetstag der Frauen |
|
|
4. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am Ersten Sonntag der Fastenzeit (Abendmahl) |
|
|
10. |
Gemeindehaus |
Miniclub-Second-Hand-Basar |
||
|
11. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am 2. S. der Fastenzeit (ggf. Taufen; Kindergottesdienst) |
|
|
15. |
14.30 |
Gemeindehaus |
Kaffeestündle |
|
|
18. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am Dritten Sonntag der Fastenzeit (Kindergottesdienst) |
|
|
21. |
20.00 |
Gemeindehaus |
Christliche Bühne "Die Boten" |
|
|
25. |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am Vierten Sonntag der Fastenzeit (Kindergottesdienst) |
|
|
29. |
14.00 |
ab Rathaus |
Jüngere Senioren |
|
|
1. |
April |
0 9.30 |
Gemeindehaus |
Gottesdienst am Fünften Sonntag der Fastenzeit (Kindergottesdienst) |
|
7. |
14.00 |
Gemeindehaus |
Osterbasar |
|
|
8. |
9.30 |
Kirche |
Gottesdienst an Palmsonntag |
|
|
13. |
Mai |
0 9.30 |
Kirche |
Konfirmations-Gottesdienst |
|
Mai/Juni |
Jugendaustausch mit der Lukas-Gemeinde Ann Arbor (Michigan) |
|||
|
24. |
Juni |
Nachbarschafts-Gottesdienst der ev. Gemeinden Bronnweiler-Gönningen-Ohmenhausen |
||
|
1. |
Juli |
11.00 |
Roßbergwiese |
Ökumenischer Gottesdienst beim kath. Roßbergwiesenfest |
|
15. |
10.00 |
Gemeindehaus |
Gemeindefest |
|
|
4. |
September |
9.00 |
Gemeindehaus |
Ökumenische Kinderbibelwoche |
|
9. |
10.00 |
Kirche |
Ökumenischer Gottesdienst zum Abschluß der Kinderbibelwoche |
|
|
14. |
Oktober |
10.00 |
Kirche |
Gottesdienst am Erntedankfest |
|
20. |
Kirche |
Konzert mit der "capella vocalis" |
||
|
11. |
November |
10.30 |
Gemeindehaus |
Kirchenwahl 2001 (s. Seite 14) |
Kontakte zu Ihrer Kirchengemeinde
Pfarramt:
Pfarrer Alexander Behrend
Torstr. 20 – Tel. 2365 – Fax 60877
EMail EKGGoenningen@gmx.de
www.goenningen.home.pages.de
Vikar Joachim Ruopp
Im Ländle 40 - Tel. (07072) 922038
Fax (07072) 922037 - EMail
VikariatGoenningen@gmx.de
Sekretärin Margarete Bader
di./mi./fr. 8.30-12.30 Uhr
Jugendarbeit:
Diakon Andreas Kopp
Mahdachstr. 50 – 72770 Ohmenhs.
Tel./Fax (07121) 50 66 43 – EMail GemeindediakonatGoenningen@gmx.de
Gemeindehaus/-vermietungen:
Hausmeisterin Ingrid Eppler
Tel. 6482; privat 6471
Kirche:
Mesnerin Brigitte Zirngibl
Tel. (07072) 91 24 26
EMail Brigitte.Zirngibl@gmx.de
Kindergarten Rosmarinstraße:
Martina Hipp/Sigrid Schäfer (Leitung)
Rosmarinstraße 9 – Tel. 4467 – EMail
KindergartenRosmarinstrasse@gmx.de www.KindergartenRosmarinstrasse.de
Kirchenmusik, Kinderchor:
Katrin Seeger
Tel. (07071) 369513
EMail KatSe@web.de
Weitere Ansprechpartner:
Altpietistische Gemeinschaft:
Ruth Wick, Tel. 7040
Bubenjungschar "Quacksalber":
Uwe Weinig, Tel. 0173 9870782
Cassettendienst:
Elke Grimm, Tel. 6677
Gesprächskreis:
Hanna Sülzle, Tel. 3893
Gitarrekreis:
Adelheid Schönig, Tel. 60411
Gönninger Gospelchor e. V.:
Christoph Waller, Tel. 920276
Hauskreis (dienstags):
Ralph Blumöhr, Tel. (07121) 754478
Hauskreis (montags):
Ehepaar Delesky, Tel. 60716
Jüngere Senioren:
Gustav Wagner, Tel. 4329,
Max Weisser, Tel. 7226
Jugendkreis "Food&Talk"
Marta Lapatinszki, Tel. 2392
Jugendkreis "Reset":
Peter Hettler, Tel. 60960
Kaffeestündle:
Roswitha Haussecker, Tel. 7857
Kindergottesdienst:
Ingrid Edenhuizen, Tel. 5568
Kinderchorprojekte:
Katrin Seeger, (07121) 346181
Kinderumweltprojekt "Grünes Tal":
Bernhard Ziegler, Tel. (07473) 922074
Kirchenchor:
Eckhart Liebmann, Tel. 7193
Mädchenjungschar "Pandabären":
Stefi Thielsch, Tel. 8102
Mädchenjungschar "Smilies":
Renata Zirngibl, Tel. 912426
Miniclubs:
Margit Weber, Tel. 912671
Patchwork-Kreis:
Monika Maier-Geisel, Tel. 2708
Posaunenchor:
Walter Schneider, Tel. 5209
Töpferkreise:
Ulrike Gerstlauer, Tel. 912595
"Teil dein Brot mit anderen, es schmeckt doch nur gebrochen gut!" – Über Gönninger Samen in Rußland und ihre Erlebnisse berichtet Sr. Fridel Auer
Im Oster-Gemeindebrief haben Ihnen Sigrun und Hans-Peter Häußermann von nicht ganz einfachen Samentransporten nach Rußland berichtet. Heute erzählt Ihnen unsere Verbindungsfrau gen Osten, Schwester Fridel Auer (Weinstadt) von ihren aktuellen Erlebnissen und Eindrücken.
Ich habe sie selbst genossen, die Früchte aus Gönninger Samen. Am 27. August diesen Jahres landete ich wieder einmal in St. Petersburg. Dieses Mal war ich für zwei Wochen Gast bei Margarita Schulmeister, die Sie, liebe Gönninger, im Sommer 1999 bei Ihrem Gemeindefest kennen lernen konnten. Gleich am nächsten Morgen stellte sich Nadja ein, auch eine Freundin aus der St. Petri-Gemeinde in St. Petersburg. Sie war befrachtet mit einer sehr großen Roten Rübe, Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Kohlrabi: "Alles von Ihrem Samen!" bekannte sie in großer Freude, voll Dankbarkeit. Zwei Tage später beglückte uns Irma Lade auch mit selbst gezogenem Gewächs aus Gönninger Samen. Irmas Garten ist nur eine Fußstunde von ihrem Wohngebiet entfernt, einer riesigen Plattenbausiedlung, die dort nach dem Krieg errichtet wurde, wo einst Irmas Heimatdorf stand. Nadja und Boris, ihr Mann, müssen bis zu vier Stunden mit der S-Bahn fahren zu ihrer Datscha. Unter sehr primitiven Umständen schlafen sie dort und schwer schleppend bringen sie nach Hause, was sie geerntet haben und für den Winter haltbar machen. Irma erzielt so viel, daß sie auf dem Markt verkaufen kann; selbst bei über 30 Grad Kälte sitzt sie dort.
In Kasachstan, etwa acht Mal so groß wie Deutschland, leben noch deutschstämmige Verbannte, vor allem deren Nachkommen. Über eine Gemeinde hier, lauter Menschen, die aus Kasachstan und anderen russischen Verbannungsgebieten in unser Land kamen, habe ich auch dorthin Verbindung. Diesen Menschen konnten wir im vorigen Jahr zwei große Samensendungen zukommen lassen. Von dort erreichten uns bewegende Dankbriefe: "Heute haben wir die Pakete mit den Samen erhalten und wir waren alle sehr froh darüber, daß der Herrgott uns so ein Geschenk ersehen hat. Jetzt haben wir was für den Frühling zu säen. Wir werden es in der ganzen Kirche verteilen. Wir danken herzlich dem Herrn für seine Fürsorge für uns und bitten euch, ein herzliches Dankeschön an die Leute weiterzuleiten, die uns den Samen gespendet haben. Der Herr soll es ihnen belohnen für ihren Einsatz." In einem anderen Brief heißt es weiter: "Wir sind auch ebenfalls dankbar für die Spritzen mit Nadeln sowie für die Medikamente. Wenn jemand von uns krank wird, so bitten die Ärzte, daß man Spritzen mit Nadeln selber bringen soll. Deshalb möchten wir nochmals für die große Hilfe, die uns zuteil wurde, danken." Am Tag vor dem Ersten Advent 1999 rief Pfarrer Rolf Bareis aus Samara an der Mittlere Wolga bei mir an: "Gott hat unsere Gebete erhört. Wir haben den Samen. Der Zoll hier hat ihn freigegeben. Es ist ja so viel, daß ich mein ganzes Kirchspiel damit versorgen kann." Sein Kirchspiel ist nahezu so groß wie Baden-Württemberg.
Die Gönninger Samen tragen Früchte!
Das Mesner-Amt: Mehr als die Kirche aufschließen
Sylvia Böhringer – ein herzlicher Dank
Brigitte Zirngibl –"neue alte" Mesnerin
Beate Gaisser – die Frau im Hintergrund
Ab 25. Dezember ist Brigitte Zirngibl, die bisher die Vertretung unserer Mesnerin Sylvia Böhringer während deren Erziehungsurlaubes inne hatte, unbefristet im Mesnerinnen-Amt. Wir danken Frau Böhringer sehr herzlich für ihren Dienst in unserer Kirche, den sie immer mit viel Herz und Sachverstand ausgeübt hat! Wir freuen uns, daß sie in Brigitte Zirngibl und Beate Gaisser, die die Putztätigkeiten ausführt, zwei engagierte Nachfolgerinnen gefunden hat!
Haben Sie ein Vorbild?
Meine Großmutter (eine Engländerin).
Welche besonderen Eigenschaften würden Sie gerne besitzen?
Durchsetzungsvermögen und die Fähigkeit, Nein sagen zu können.
Ein Traum, der in Erfüllung ging?
Fünf Kinder zu haben.
Ihre Lieblingsbeschäftigung (wenn Sie viel Zeit haben)?
Patwork, Gartenarbeit, Lesen.
Wie heißt Ihr Konfirmationsspruch?
Matthäus 5,9: "Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen."
Ihr Lieblingstier?
Die Katze.
Ihre Lieblingsblume?
Die Rose.
Ihre Lieblingsfarbe?
Bordeaux-rot.
Ihr Lieblingsfilm?
Zur Zeit: "Kalt ist der Abendhauch"
Welches (kirchliche) Bauwerk bewundern Sie am meisten?
Die Lewton Cathedral in West-England.
Lieblingskirchenlied?
EG 346: "Such, wer da will, ein ander Ziel".
Lieblingspsalm?
Psalm 103: "Lobe den HERRN, meine Seele, ¼ "
Welche Musikart lieben Sie besonders?
Klassik und moderne Lobpreislieder.
Lieblingskomponist?
Beethoven.
Lieblingsschriftsteller?
Jane Austen, Theodor Fontane, Thomas Mann.
Ihre Lieblingsnamen?
Martin, Renata, Rebecca, Johannes, Jonathan, Anna – (nicht) zufällig heißen mein Man und meine Kinder so.
Welche menschliche Errungenschaft halten Sie für überflüssig?
Das Klonen.
¼ und welche für die wichtigste?
Das Rad.
Welches Elend auf der Welt würden Sie sofort abschaffen?
Die Unterdrückung durch einige wenige, weil dann genug für alle da wäre.
Welche Stunde am Tag ist Ihnen die liebste?
Zwischen 9 und 10 Uhr – da bin ich auch mal allein.
Ihr augenblickliches Lebensmotto?
"Carpe diem" ("Nutze den Tag") und "der Mensch kommt vor der Sache".
Welche Frage haben Sie vermißt?
Was mich am Mesneramt reizt ¼ Es ist für mich eine wunderbare Möglichkeit, meine Gaben einzusetzen.
Kirchenwahl am 11.11.2001: "Wie sehen Sie das, Herr Dekan?"
Im Herbst 2001 werden in unserer württembergischen Landeskirche die Kirchengemeinderäte und die Landessynodalen gewählt, auch in Gönningen. Wir befragten unseren Reutlinger Dekan Dr. Jürgen Mohr, um die Bedeutung dieser Wahl zu unterstreichen.
Welche Bedeutung kommt der Kirchengemeinderatswahl im Jahr 2001 zu, insbesondere unter dem Aspekt, künftig im Kirchenbezirk Reutlingen – aus finanziellen Zwängen – etwa fünf Pfarrstellen zu streichen?
Nach der Kirchenordnung leiten in Württemberg der Pfarrer und der Kirchengemeinderat miteinander die Kirchengemeinde. Sie nehmen miteinander Verantwortung wahr, wenn es darum geht, das kirchliche Leben in einer Kirchengemeinde zu gestalten. Unsere Landessynode hat verantwortlich und vorausschauend die demographische Entwicklung in unserem Land in den Blick genommen und dabei anerkannt, daß wir in den nächsten Jahren kontinuierlich weniger evangelische Frauen und Männer sein werden. Weniger evangelische Frauen und Männer brauchen weniger evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer. Der Pfarrplan (Anmerk.: Pfarrplan = Plan für die Kirchengemeinden, wieviel Pfarrstellen ihr zustehen) führt unsere Landeskirche auf eine "Pastorendichte" zurück, wie sie in den Siebziger Jahren vorgelegen hat. Dort, wo der Kirchenbezirk künftig gezwungen ist, eine Reduktion der Pfarrstellen zu verwirklichen, wird es darauf ankommen, daß die Kirchengemeinden sich darauf besinnen, wo sie unaufgebbare Arbeitsfelder kirchlichen Lebens sehen. Diese Entscheidung kann nur in einem Miteinander von Kirchengemeinderat und Pfarrer zustande kommen.
Heißt dies – auf eine kurze Formel gebracht – bald weniger Pfarrer, dafür mehr ehrenamtliche Tätigkeit, also auch mehr Einsatz oder mehr Aufgaben durch den neuen Kirchengemeinderat?
Die Realisierung des Pfarrplans hat für die Kirchengemeinde Gönningen keine direkten Auswirkungen. Allerdings wird es vermehrt darauf ankommen, daß die Pfarrer im Distrikt Nord-West, zu dem ich im Moment die Kirchengemeinden Gönningen, Bronnweiler, Ohmenhausen zähle, zu vermehrter Kooperation bereit sind. Diese Kooperation betrifft nicht nur die Pfarrerinnen und Pfarrer, sondern auch die gewählten Gremien. Ich sehe hier eine Chance, daß wir uns bei unserer Arbeit auch entlasten und bereichern.
Dies ist doch auch eine Chance für den neuen Kirchengemeinderat, die zukünftigen Kirchengemeinderätinnen und Kirchrengemeinderäte!
Ich sehe hier auch sehr große Chancen, einen Lebensraum kirchlich und geistlich zu gestalten. Nicht an allen Orten muß zur gleichen Zeit alles in gleicher Weise geschehen. Durch Schwerpunktsetzung und Kooperation ist hier Entlastung und ein "Synergie-Effekt" (Anm.: Synergie = Zusammenwirken, sodaß das Ganze mehr als die Summe der Einzelnen ist) möglich.
Wem würden Sie es nahe legen, sich als Kandidatin oder Kandidat für die Wahl 2001 zur Verfügung zu stellen?
Jede Frau und jeder Mann, dem am Gedeihen der Kirchengemeinde in Gönningen und am Fortbestand und der Weiterentwicklung des geistlichen Lebens im "Lebensraumdistrikt Nord-West" gelegen ist, sollte sich überlegen, ob er oder sie nicht bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Im Miteinander von Pfarrer und Kirchengemeinderat können wesentliche Impulse gegeben werden für die Gestaltung des kirchlichen Lebens in Ihrem Ort Gönningen
Was erwarten Sie von den dann einmal Gewählten?
Wie alle kirchlichen Mitarbeiter werden auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter in einem Gottesdienst in ihr Amt eingeführt. Sie werden mit der gleichen Verpflichtungsformel der Gemeinde vorgestellt. Ich bin der festen Überzeugung, daß die einmal gewählten Mitglieder des Kirchengemeinderates phantasievoll und tatkräftig unter Gottes Segen arbeiten werden. Ich erwarte, daß sie die Belange der Kirchengemeinde Gönningen im Blick haben und darüber hinaus nicht vergessen, daß wir zum Ganzen eines Kirchenbezirks und einer Landeskirche, ja zum Ganzen der Kirche Jesu Christi weltweit gehören.
Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen für Ihren vielfältigen Dienst Gottes Segen!
Funkkopfhörer in unserer Kirche
Um Ihnen das Mitverfolgen des Gottesdienstes zu erleichtern, haben wir für unsere Kirche Funkkopfhörer angeschafft. Es handelt sich um Hörer mit Muscheln, die Außengeräusche abschirmen und so die Verständlichkeit in unserer Kirche mit ihrem starken Widerhall verbessern. Bitte wenden Sie sich bei Interesse vor dem Gottesdienst an die Mesnerin!
Auf nach Amerika: Jugendaustausch mit unserer amerikanischen Partnergemeinde
In diesen Tagen hat unsere amerikanische Partnergemeinde in Ann Arbor (Michigan/USA) eine Einladung für etwa zehn Jugendliche aus unserer Gemeinde ausgesprochen (Mai/Juni 2000; zehn Tage). Lust darauf, zu sehen, wie junge Leute "drüben" ihr Christsein leben? Infos über den aktuellen Stand der Dinge gibt es bei Diakon Andreas Kopp, Tel. (07121) 50 66 43, EMail GemeindediakonatGoenningen@gmx.de
Jahreslosung 2001
![]() |
In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. (Kolosser 2,3) |