Gottesdienst

in Gönningen

am 17.2.2002

um 9.30 Uhr

Text: Mt 5,39ff

GD anläßlich der Ökumenischen Dekade

zur Überwindung der Gewalt

Vorbereitungen

Glocken
Vorspiel (U. Wagner)
Votum (A. Behrend)
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sei mit euch allen!
gesungenes Amen
Begrüßung (A. Behrend)
Mit aller Gewalt -
Gewaltlosigkeit -
allmächtig und gewaltig -
das Thema geht uns an,
wir alle kommen täglich damit in Berührung,
wir alle sind Täter und Opfer
und manche sagen, das Thema Gewalt sei heute so brennend wie selten.
Einführung (U. Nübel)
Persönliche Statements (C. Zeul)
Themenbeispiele: Jugend, Frauen, 11. 9., Globalisierung, Fremde ...
jeweils mit Entzünden einer Kerze und Ablegen eines Symbols
ggf. Liedansage (A. Behrend)
Eingangslied EG 321 (1-3) "Nun danket alle Gott"
Psalm 18 = EG 707 (A. Behrend)
Herzlich lieb hab ich dich, Herr, meine Stärke!
Herr, mein Fels, meine Burg, mein Erretter;
mein Gott, mein Hort, auf den ich traue,
mein Schild und Berg meines Heils und mein Schutz!
Ich rufe an den Herrn, den Hochgelobten,
so werde ich vor meinen Feinden errettet.
Es umfingen mich des Todes Bande,
und die Fluten des Verderbens erschreckten mich.
Des Totenreichs Bande umfingen mich,
und des Todes Stricke überwältigten mich.
Als mir angst war, rief ich den Herrn an
und schrie zu meinem Gott.
Da erhörte er meine Stimme von seinem Tempel,
und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren.
Er streckte seine Hand aus von der Höhe und faßte mich
und zog mich aus großen Wassern.
Der Herr ward meine Zuversicht.
Er führte mich hinaus ins Weite,
er riß mich heraus; denn er hatte Lust zu mir.
Der Herr lebt! Gelobt sei mein Fels!
Der Gott meines Heils sei hoch erhoben.
Darum will ich dir danken, Herr, unter den Heiden
und deinem Namen lobsingen.
"Ehr sei dem Vater"
Gebet (A. Behrend)
Zu dir, Gott, kommen wir, du Liebhaber des Lebens,
und bitten dich:
geh heute mit jeder und jedem von uns einen Schritt
aus den gewohnten Mustern in ein neues Leben.
Schenke uns deine Kraft,
die uns zum Leben ermutigt.
Laß unser Vertrauen in dich wachsen,
damit wir spüren können, was uns verheißen ist.
Dies bitten wir dich im Namen Jesu. Amen.
Stilles Gebet
Abschlußvotum:
Der Herr lebt! Gelobt sei mein Fels!
Der Gott meines Heils sei hoch erhoben.
Amen.
Zwischenmusik (C. Zeul)
Glaubensbekenntnis (C. Zeul)
Ich glaube an Gott, der die Liebe ist
und der die Erde allen Menschen geschenkt hat.
Ich glaube nicht an das Recht des Stärkeren,
an die Stärke der Waffen,
an die Macht der Unterdrückung.
Ich glaube an Jesus Christus,
der gekommen ist, uns zu heilen,
und der uns aus allen tödlichen Abhängigkeiten befreit.
Ich glaube nicht, daß Kriege unvermeidlich sind,
daß Friede unerreichbar ist.
Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen,
die berufen ist, im Dienst aller Menschen zu stehen.
Ich glaube nicht, daß Leiden umsonst sein muß,
daß Gott die Zerstörung der Erde gewollt hat.
Ich glaube, daß Gott für die Welt eine Ordnung will,
die auf Gerechtigkeit und Liebe gründet.
Ich glaube an Gottes Verheißung,
Gerechtigkeit und Frieden für die ganze Menschheit zu errichten.
Ich glaube an Gottes Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde, wo Gerechtigkeit und Friede sich küssen.
Amen.
Liedansage
"Gib Frieden, Herr, gib Frieden" -
laßt uns miteinander Lied 430 singen!
Hauptlied EG 430 (1-4) "Gib Frieden, Herr, gib Frieden"
Predigt über Mt 5,39ff
Liebe Gemeinde!
Kurt Marti, ein bekannter christlicher Schriftsteller dichtet:
"ich habe gelernt (in der kirche):
wer dich auf den rechten backen schlägt
dem biete auch den andern dar
ich habe gelernt (in nahkampfkursen):
ein tritt in die hoden des feindes
legt diesen am sichersten um
was gilt nun?"
Liebe Gemeinde,
Kirche oder Nahkampfkurs,
hinhalten oder zutreten,
was gilt nun?
Sie alle kennen jene berühmten Verse aus der Bergpredigt.
Sie haben es alle schon mal gehört, was Jesus da gesagt hat.
Sie wissen aber auch alle, wohin ihn selbst seine Ratschläge geführt haben.
Aus Matthäus 5; Jesus spricht:
"Ihr habt gehört, daß gesagt ist (2. Mose 21,24):
»Auge um Auge, Zahn um Zahn.«
Ich aber sage euch,
daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel,
sondern:
wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt,
dem biete die andere auch dar.
Und wenn jemand mit dir rechten will
und dir deinen Rock nehmen,
dem laß auch den Mantel.
Und wenn dich jemand nötigt,
eine Meile mitzugehen,
so geh mit ihm zwei.
Liebe Gemeinde,
das, was wir bisher in unserem Gottesdienst gehört haben,
was wir gebetet haben,
was uns jetzt in diesen Worten Jesu nahe kommt -
das kann einen nicht kalt lassen:
das weckt Gefühle und innere Bilder in uns.
*
Trauer beim einen, weil er erinnert wird an das, was Gewalt in seinem Leben anrichtete - als Opfer oder als Täter;
*
oder Trotz bei der anderen, die das Genick nicht mehr einziehen und nicht mehr duldsam sein will;
*
oder Wut bei einer Dritten, der das Christentum mit Feindesliebe und dem Gerede von Frieden zu lasch geworden ist.
Kalt kann einen eigentlich unser Thema nicht lassen;
kalt kann es uns nicht lassen, weil wir alle damit zu tun haben,
weil es etwas Grundlegendes in unserem Leben ist.
*
Als Kinder entdecken wir die Macht in uns, anderen mit Fäusten oder Worten weh tun zu können -
und wir genießen diese Macht - und müssen schmerzlich erfahren, was sie alles kaputt machen kann;
*
später lernen wir, Gewalt kultivierter einzusetzen: mit wohlgesetzten Worten, die den anderen in ein schlechtes Licht rücken,
mit Mobbing und Liebesentzug;
*
und dann erfahren wir Gewalt als etwas, das uns täglich bedroht,
Gewalt als etwas, mit dem wir leben lernen müssen:
*
Gefahren im Straßenverkehr sind ein harmloses Beispiel und doch ist es viele Male gefährlicher über die Straße zu gehen oder seine Kinder in die Schule zu schicken als an BSE zu erkranken;
*
wir müssen mit der Gewaltbereitschaft von Terroristen und Extremisten leben;
*
und wir müssen mit den ganz schicksalhaften Naturgewalten leben.
Weil uns das Thema ständig bewußt oder unbewußt umgibt, wird es wohl kaum einen kalt lassen können.
Liebe Gemeinde,
und mitten da hinein in unsere eigenen Gefühle und Erfahrungen kommt dieses Wort Jesu.
Es ist sicherlich eines der bekanntesten Bibelworte überhaupt.
Und es ist ein Bibelwort, mit dem seinerseits viele Empfindungen und Gefühle verbunden sind.
*
Das Gefühl, wie einen dieses Wort klein machte, als man es das erste Mal hörte - weil man spürte: das schaffst du nicht,
das kriegst du nicht hin,
du wirst ein Versager, einen Versagerin bleiben,
du wirst Gott die Erfüllung dieses Gebotes ewig schuldig bleiben.
*
Oder man weiß noch, wie man versuchte, das Jesus-Wort zu entschärfen, um einigermaßen damit klar zu kommen:
* das sei nur für die professionellen Christen gedacht,
* das sei nur dann angebracht, wenn man Hoffnung haben kann, daß es auch was nützt, so zu handeln,
* oder: das macht man am besten nur dann, wenn man eh keine Chance hat und stillhalten sowieso die beste Wahl ist.
Liebe Gemeinde,
ich habe in der letzten Woche in Gesprächen mit Konfirmanden oder mit Erwachsenen gemerkt,
daß es sich lohnt, sehr genau hinzusehen, was denn hier gesagt wird.
Das fängt schon damit an,
daß wir dieses "Auge um Auge, Zahn um Zahn" richtig verstehen:
nämlich als einen Rechtsgrundsatz,
als einen juristischen Grundsatz, der Lynchjustiz und Eskalation verhindert:
"nur ein Auge" zur Sühne für das Auge, das du dem anderen kaputt gemacht hast, fahrlässig oder im Streit;
"nur ein Auge" zur Sühne - nicht den anderen gleich blind machen,
wie das bei uns Menschen oft genug so läuft.
Aber nach Verständnis des Alten Testamentes durchaus eben dieses eine Auge,
weil Unrecht nicht einfach mit einem "Schwamm-drüber" abgetan werden kann,
weil Unrecht etwas zerreißt im Netzwerk der Gemeinschaft,
weil das gesühnt werden muß.
Uns ist heute dieser Gedanke fremd;
deshalb scheint es uns aufs erste Hören, als wolle Jesus Schluß machen mit etwas Unmenschlichen:
"Auge um Auge, Zahn um Zahn".
Nein,
Jesus stellt sich nicht gegen das göttliche Gebot -
im Gegenteil:
ich empfinde es so, daß er es im Grunde genommen zuerst nochmals neu einschärft:
* Sucht Gerechtigkeit für das Opfer!
* Laßt die Opfer nicht hängen, indem ihr Gnade vor Recht ergehen laßt!
* Stellt die Täter! - Aber stellt sie nicht an die Wand, sondern setzt alles daran, daß das Netz wieder heil wird.
Daran muß sich all unser Recht, daran muß sich alle polizeiliche und militärische Aktion, daran muß sich auch unsere Erziehung messen lassen:
ob wir so mit unserer Macht, ob wir so mit Gewalt umgehen,
daß das Netz uns wieder miteinander hält,
daß es wieder in seine Ordnung kommt.
Nein,
Jesus ist nicht naiv mit seinen Worten -
er ist nicht verrückt,
so wie uns das im Konfis vorkam, wo die Jungen und Mädchen erst mal laut mit dem Kopf geschüttelt haben!
Nein,
Jesus ist weder naiv noch verrückt,
er hat es am eigenen Leibe erfahren, was das heißen kann, so zu handeln:
Es ist mächtig schief gegangen, als er der Staatsgewalt die andere Backe auch noch hinhielt,
es ging gewaltig zur Sache, als er die zweite Meile Richtung Kreuzigung auch noch mitging.
Nein,
Jesus ist weder naiv noch verrückt,
aber er stellt uns vor Augen, daß man der Verrücktheit unserer Welt nur mit Verrücktheit beikommt.
Nicht das ist doch verrückt, daß einer sich nicht widersetzt und mit Phantasie und innerer Kraft die scheußlichen Zusammenhänge unterbricht:
nicht das ist verrückt, daß da einer, der vom Besatzungssoldat zu einer Meile Tornister-Schlepper verdonnert wird, daß der noch eine zweite Meile selber dazulegt,
nicht das ist doch verrückt, daß da einer die scheußlichen Zusammenhänge unterbricht,
nicht das ist verrückt, sondern unsere Welt:
*
die roten Backen von Kindern oder Frauen - rot nicht durch Rotbäckchen, sondern durch Schläge;
*
die Demütigungen, die Völker einander wie im Nahen Osten wieder und immer wieder blutig zufügen;
*
gewaltige Milliardenbeträge, die für Sicherheit umgeleitet werden, weil selbsternannte Gotteskämpfer Gerechtigkeit herbeibomben wollen und letztlich die armen Nationen und Völker damit treffen.
Die Welt - nicht Jesus ist verrückt -
und dieser Verrücktheit ist nur mit der Verrücktheit Jesu beizukommen.
Aber dazu muß man genau hinhören,
dazu muß man hören, was er sagt und was nicht.
Er sagt nicht:
Wenn einer einen auf die rechte - die andere auch hinhalten!
Er sagt auch nicht:
Und der andere wird es sich überlegen, wird in sich gehen, wird nicht zuschlagen, aus Feind wird Freund werden ...
Er sagt freilich auch nicht:
Es nützt es alles nichts, guckt, daß ihr euch die Finger nicht unnötig dreckig macht ...
Das alles sagt Jesus nicht!
Er sagt überhaupt nichts allgemein Gültiges:
Er schaut dir in die Augen und sagt:
"Du, biete die andere auch dar!
Du, laß ihm auch den Mantel!
Du, geh zwei Meilen mit!"
Du!
Du, sei mal verrückt,
begegne der Verrücktheit unserer Welt mit heilsamer Verrücktheit,
mit deiner
Phantasie zum Frieden!
Das Reich Gottes ist angebrochen, so habe ich es dich gelehrt und so hast du es hundertmal von deinen Pfarrer gehört!
Und jetzt braucht du es nicht mehr selber zu schaffen,
du mußt das Reich Gottes nicht mehr erst zur Welt bringen -
das laß meine Sorge sein!
Aber setzt um meines und der Menschen Willen Zeichen!
Setze Zeichen für das Reich Gottes!
Protestzeichen!
Dadurch, daß du dich nicht dem Übel widersetzt, protestierst du gegen es!
Das ist nicht der einzige Weg -
das ist vielleicht auch noch kein politischer Weg -
aber darüber können wir uns ja auch ein andermal noch unterhalten!
Heute geht es mir um uns beide und ob du es glaubst, daß das Reich meines Vaters schon angebrochen ist und daß wir deshalb wenigstens dann, wenn wir die Kraft dazu haben, verrückt sein sollten.
Liebe Gemeinde,
darum geht es für mich in diesen Versen:
nicht gleich um alles,
nicht gleich um die Vielzahl der Probleme, die wir in diesem Gottesdienst zum Thema Gewalt anreißen -
wir werden am Thema dran bleiben müssen
und lernen und üben und nachdenken und nachspüren müssen.
Es geht heute nicht gleich um alles:
Es geht um eine Ermutigung zur Verrücktheit,
eine Ermutigung zur Phantasie für den Frieden.
Und deshalb bin ich Jesus sehr dankbar, daß er seine Beispiele so wählt, wie er sie wählt:
daß da nicht gleich von Lebensgefahr und Martyrium die Rede ist,
daß es nicht gleich um Leben und Tod geht.
Nein,
es geht nur um ein Stück verletzte Ehre durch einen Schlag,
es geht nur um verpfändete Kleidungsstücke in einem ungerechten Gerichtsverfahren,
es geht nur um ein paar schmerzende Füße und einen Buckel, der einem weh tut.
Aber es geht zugleich um etwas sehr Entscheidendes:
ob wir es wenigstens abundzu schaffen, auszusteigen, den Kreislauf heilsam zu unterbrechen,
phantasievoll für die Hoffnung auf das Reich Gottes einzustehen.
Ob es etwas nützt, wenn der Konfirmand tatsächlich mal zwei Seiten Strafarbeit macht, wenn er nicht mal die eine verdient gehabt hätte und ungerecht behandelt wurde?
Ob es etwas verändert, wenn ich das böse Widerwort doch mal schlucke, und noch eine Meile mehr mitgehe?
Ob es etwas nützt ...
Ob es etwas nützt, ist nicht ausgemacht.
Aber einen Versuch ist es allemal wert -
denn der Verrücktheit unserer Welt ist nur mit der Verrücktheit Jesu beizukommen!
Amen.

Orgelzwischenspiel (U. Wagner)
Lied nach der Predigt EG 655 (1+2) "Freunde, daß der Mandelzweig"
Dank- und Fürbittegebet
Lobpreis/Dank (A. Behrend)
Barmherziger Gott,
nur mit der Verrücktheit deines Sohnes ist dieser verrückten Welt beizukommen.
Du willst und wirst zurechtrücken,
weil dein Reich angebrochen ist.
Wir wollen es bekennen vor allen Mächten und Gewalten,
daß du regierst -
mit der Kraft deiner Liebe!
So singen wir dir: [Gloria ¼ /Ehre sei Gott in der Höhe]
Fürbitte 1 (C. Zeul)
¼ So bitten wir dich: [Kyrie eleison/Herr, erbarme dich; EG 178.9]
Fürbitte 2 (U. Nübel)
¼ So bitten wir dich: [Kyrie eleison/Herr, erbarme dich]
Fürbitte 3 (T. Felder, angefragt)
¼ So bitten wir dich: [Kyrie eleison/Herr, erbarme dich]
Lobpreis/Dank (A. Behrend)
Barmherziger Gott,
laß uns verrückt sein, gib uns die Kraft dazu,
damit wir kleine Zeichen deines großen Reiches setzen.
Rück uns zurecht, mit der Kraft deiner Liebe!
Wir danken dir,
daß du mit uns lebst und regierst!
So singen wir dir: [Gloria ¼ /Ehre sei Gott in der Höhe]
Vaterunser (A. Behrend)
Vater unser im Himmel!
Geheiligt werde Dein Name!
Dein Reich komme!
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden!
Unser täglich Brot gib uns heute!
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern!
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen!
Denn Dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
Amen.
Schlußlied EG 395 (1-3) "Vertraut den neuen Wegen"
Abkündigungen
allgemein (A. Behrend)
Opfer: Weltmissionsprojekt Rumänien, wgt, wie geht's weiter, Moderationswand/Kerzen draußen zum Entzünden, Ansage "Verleih uns Frieden gnädiglich" ... (U. Nübel)
Friedensbitte"Verleih uns Frieden gnädiglich" EG 421
Segen (A. Behrend)
Der Herr segne Dich und behüte Dich!
Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über Dir
und sei Dir gnädig!
Der Herr erhebe sein Angesicht über Dich
und gebe Dir Frieden!
gesungenes Amen
Orgelnachspiel (U. Wagner)



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